Vom Trubel an La Malagueta bis zur Ruhe des Fischerviertels El Palo — hier ist jeder Strand entlang der Küste von Málaga, den man kennen sollte.
Málaga ist eine der wenigen Großstädte Europas, in denen man den Vormittag in einem Picasso-Museum und den Nachmittag mit den Zehen im Mittelmeer verbringen kann. Die Stadt reiht etwa fünfzehn Kilometer Küste aneinander, fast durchgehend über eine begehbare Strandpromenade verbunden, und jeder Strand hat seinen eigenen Charakter. Hier unser lokaler Durchgang, von West nach Ost.
La Malagueta und La Caleta — die Stadtstrände
Wenn Sie nur für einen Zeit haben, nehmen Sie La Malagueta. Er liegt zehn Gehminuten von Kathedrale und Hafen entfernt, mit dunkelgoldenem Sand, Duschen, Liegen zum Mieten und einer langen Reihe von Restaurants dahinter. Sein Nachbar La Caleta ist eine Spur ruhiger und ebenso zentral. Beide sind perfekt, wenn Sie Strand und Altstadt am selben Nachmittag wollen.
Pedregalejo und El Palo — die alten Fischerviertel
Weiter östlich wird die Stadt weicher und geht in zwei ehemalige Fischerdörfer über, die ihre Seele behalten haben. Pedregalejo hat eine hübsche Fußgängerpromenade, gesäumt von Chiringuitos — den Strandlokalen, in denen Sie Málagas Markenzeichen finden: espetos de sardinas, Sardinen auf einem Rohrspieß, über offenem Feuer in einem im Sand liegenden Holzboot gegrillt. El Palo, etwas weiter, ist noch lokaler und unaufgeregter. Dorthin schicken wir alle, die das echte, unhektische Málaga wollen.
Baños del Carmen — der nostalgische
Zwischen Zentrum und Pedregalejo liegt Baños del Carmen, ein geliebter alter Badeplatz mit verblasstem Pavillon aus dem frühen 20. Jahrhundert, riesigen Eukalyptusbäumen und einer Terrasse, die den Sonnenuntergang einfängt. Das Baden ist hier felsiger, aber für Atmosphäre und einen Drink am späten Nachmittag ist er schwer zu schlagen.
Nach Westen: La Misericordia, San Andrés und Guadalmar
Westlich des Hafens wirken die Strände wohnlicher und weniger touristisch. San Andrés und La Misericordia sind breite, entspannte Abschnitte, beliebt bei einheimischen Familien. Weiter geht es nach Guadalmar, einem ruhigeren, abgeschiedeneren Fleck nahe der Flussmündung und dem Naturgebiet — eine gute Wahl, wenn die zentralen Strände im August voll sind.
Peñón del Cuervo — wild und felsig im Osten
Ganz am östlichen Stadtrand ist Peñón del Cuervo wieder anders: eine raue Bucht, geteilt von einem markanten Felsen, im Rücken offenes Gelände statt Wohnblocks. Am Wochenende grillen hier Familien, und es fühlt sich meilenweit von La Malagueta entfernt an, obwohl es nur Minuten von der Stadt liegt.
Jenseits der Stadt
Die Stadtstrände sind nur der Anfang. Folgen Sie der Küste nach Südwesten und Sie erreichen die weitere Costa del Sol — Fuengirola mit seiner vier Kilometer langen Promenade, Mijas, Benalmádena und Marbella —, wo die Strände breiter sind und das Ferienleben auf vollen Touren läuft. Wenn es Ihnen wirklich um einen Strandurlaub geht, ist dieser Abschnitt der Ort, an dem sich viele unserer Gäste einquartieren; unser Beitrag zu den besten Strandbars in Fuengirola ist ein guter Anfang.
Einen Tag daraus machen
Ein paar lokale Tipps. Die Strandpromenade verbindet die meisten Stadtstrände, Sie können also zu Fuß oder mit dem Rad zwischen ihnen wechseln. Der Cercanías-Zug fährt westwärts nach Fuengirola, falls Sie Tapetenwechsel möchten. Vormittage und der späte Nachmittag sind im Hochsommer die beste Zeit, und jedes Chiringuito am Weg versorgt Sie gern mit Espetos und pescaíto frito, die Füße im Sand.
Wo immer Sie Ihr Handtuch ausrollen — Málaga macht es einfach. Und wenn Sie einen längeren Aufenthalt an dieser Küste planen, helfen wir Ihnen gern, eine bequeme Basis in Meeresnähe zu finden: Sehen Sie sich unsere Ferienunterkünfte in Fuengirola und Mijas an, um den Rest kümmern wir uns.
The GR Estates Team
Die besten Erlebnisse an der Costa del Sol
Mit Unterstützung von KI verfasst und vor der Veröffentlichung vom GR-Estates-Team geprüft. KI-Transparenz